Musikverein Rota Schwendi e.V

Blasmusik in Schwendi seit 1865

Aktuelles

Probenbetrieb aufgrund Corona-Situation im Landkreis wieder eingeschränkt - Kuchenverkauf findet statt

Nachdem in den letzten Tagen die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Biberach sprunghaft angestiegen sind, haben Landratsamt und Blasmusik-Kreisverband am 1. Oktober die Empfehlung und dringende Bitte an die Musikvereine im Kreis ausgesprochen, den Probenbetrieb wieder deutlich einzuschränken. In geschlossenen Räumen sind nur noch Proben mit maximal 20 Personen vorgesehen. Diese Regelung gilt zunächst bis Ende Oktober. Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung des Landkreises. Wie bereits in der Vergangenheit wird sich die ROTA selbstverständlich an diese Vorgabe halten. Der Probenbetrieb wird dementsprechend ab sofort von den zuletzt stattfindenden Gesamtproben wieder auf Satz- und Ensembleproben reduziert.

Der für den 4. Oktober geplante Kuchenverkauf kann wie geplant unter Einhaltung von Hygieneregeln (insbesondere Abstandsgebot und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes) stattfinden.


Kuchenverkauf am 4. Oktober

Am 4. Oktober veranstaltet der Musikverein ROTA einen Kuchenverkauf im Musikheim. Von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr besteht die Möglichkeit, Kuchen und Torten für den Sonntag-Mittag-Kaffee im Musikheim abzuholen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, das Angebot gilt, so lange der Vorrat reicht. Der Verkauf erfolgt unter Berücksichtigung der Hygienevorgaben mit Einhaltung des Mindestabstandes. Wir bitten Sie deshalb auch, im Musikheim bei Abholung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

 


Jahreshauptversammlung 2020 nachgeholt

Coronabedingt mit sechs Monaten Verspätung fand kürzlich die Jahreshauptversammlung des Musikvereins ROTA Schwendi statt. Im Zentrum der Zusammenkunft stand das Vereinsjahr 2019. Gleichwohl fanden sich auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Vereinsleben im laufenden Jahr in den Berichten der Vereinsverantwortlichen wieder.

Zwei für die weitere Vereinsentwicklung enorm wichtige strategische Projekte, die 2019 begonnen wurden, hob Daniel Botzenhardt als Vereinsvorsitzender hervor.

Im Rahmen des Schwanenfestes konnte offiziell die Kooperation zwischen der Grundschule Schwendi und dem Musikverein besiegelt werden, die für fünf Jahre durch das Land Baden-Württemberg gefördert wird. Erstes Projekt im Rahmen dieser Kooperation war die Einführung eines Blockflötenkurses, der allerdings noch nicht die erhoffte Resonanz erbracht habe. Botzenhardt sieht den Wert dieser Kooperation aber ohnehin langfristig angelegt, da so auch auf Dauer der musikalische Nachwuchs entwickelt werden soll. „Es ist für uns von existenzieller Bedeutung Energie in dieses Projekt zu stecken.“, so die Einschätzung des 1. Vorsitzenden.

Ein vergleichbar wichtiges Projekt stellte in 2019 laut Botzenhardt eine umfangreiche Mitgliederbefragung mit wissenschaftlicher Begleitung durch Peter Wyzisk, Masterstudent an der HfWU Nürtingen, dar. Im Kern der Arbeit stand die Frage, wie Menschen auch ohne monetäre Entlohnung für Vereinsarbeit motiviert werden können. Eingefädelt und begleitet hatte dieses Vorhaben ROTA-Tubist Hubertus Högerle. Dieser berichtete auch über die zentralen Ergebnisse, die jetzt für die weitere Vereinsarbeit als Grundlage dienen und bereits in mehreren Arbeitssitzungen in Angriff genommen wurden.

Daneben prägten auch 2019 eine Vielzahl an Auftritten und Veranstaltungen das Vereinsjahr. Besondere Erwähnung fanden im Jahresbericht des Vorsitzenden dabei die Wertungsspielteilnahme beim Kreismusikfest in Hohentengen, ein Auftritt beim Mitarbeiterfest der Firma Weishaupt sowie die Inselparty, die auch im 11. Jahr ihres Bestehens die wichtigste Veranstaltung im Wirtschaftsbetrieb des Vereins darstellte.

Insgesamt bezeichnete Daniel Botzenhardt das Vereinsjahr 2019 als „gut bewältigt“. Sorgenvoller fiel freilich sein Ausblick auf das aktuelle Vereinsjahr aus, das seit März durch die Absage und Einstellung fast aller Vereinsaktivitäten geprägt gewesen sei. Dennoch sei es gelungen mit dem Serenadenkonzert im Juli ein wenig Lebensgefühl aus Vor-Corona-Zeiten zurückzubringen. „Als nächstes größeres Ziel in 2020 blicken wir auf unser Weihnachtskonzert, da auch die Inselparty im Oktober nicht stattfinden wird. Wir hoffen heute darauf, in irgendeiner Form an Weihnachten eine musikalische Darbietung machen zu können.“, skizzierte Botzenhardt das Vereinsprogramm für das letzte Quartal. Leider wisse heute noch niemand, wie genau das ganze ausgehen werde. Bürgermeister Wolfgang Späth, der auch die Entlastung der Vorstandschaft übernahm, sicherte zu, dass der Musikverein hierfür durch die Gemeinde im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt werde.

Noch gravierender stellen sich die finanziellen Auswirkungen für den Musikverein durch die Corona-Pandemie dar. Kassier Andreas Ott rechnete in seinem Bericht aufgrund wegfallender Einnahmen und gleichbleibender Ausgaben vor allem in der Jugendausbildung mit einem Defizit von etwa 8.000 Euro im Jahr 2020. Umso wichtiger sei deshalb das gute Jahresergebnis 2019. Dieses wies trotz der Großinvestition in neue Pauken einen Überschuss von fast 15.000 Euro aus. Ursächlich hierfür seien eine hervorragende Inselparty, gute Ergebnisse der Altmetallsammlung sowie eine sehr große Flut an Spenden für die Paukenbeschaffung gewesen, so der Finanzverantwortliche. Trotz solider Finanzen machte Daniel Botzenhardt deutlich, dass man bereits im Frühjahr begonnen habe, sich Gedanken um die finanzielle Überlebenskraft des Vereins zu machen. „Erste Sparmaßnahmen haben wir sofort umgesetzt. Für 2020 mache ich mir aufgrund der guten Basis noch keine großen Sorgen. Wenn die folgende Zeit im ähnlichen Stil wie das aktuelle Jahr verläuft, müssen wir uns aber über geeignete Maßnahmen Gedanken machen und uns mit Kreativität und Flexibilität den neuen Gegebenheiten stellen.“, sagte der Vereinsvorsitzende mit Blick auf die Zukunft.

Jugendleiter Jan Rudolph berichtete, dass Ende 2019 14 Jungmusiker in Ausbildung waren. Besonders freute er sich darüber, dass nach langer Zeit auch wieder Nachwuchs im tiefen Register gefunden werden konnte. Schriftführerin Martina Beck erinnerte an insgesamt 35 öffentliche Auftritte und Veranstaltungen des Vereins und nannte den aktuellen Mitgliederstand des Vereins von 191 Personen, davon 54 aktive Musikerinnen und Musiker.

Dass die Corona-Vorgaben sich auch auf die musikalische Qualität im Verein auswirken machte Dirigent Martin Böhringer in seinem Bericht deutlich. Der Probenbetrieb sei mehrere Monate komplett ausgesetzt gewesen. Seit Juli finden wieder Proben statt. Seinen Bericht schloss Böhriger mit einem Appell an seine Musikerinnen und Musiker, in der jetzigen Zeit ganz besonders zusammenzustehen. „Irgendwann wird eine Zeit nach Corona kommen, da bin ich mir sicher. Jetzt liegt es an uns, die momentane Durststrecke irgendwie zu überstehen.“, so Böhringer. Für herausragenden Probenbesuch konnte der Dirigent Martina Thanner, Daniel Botzenhardt und Andrea Bender auszeichnen.

Bei den Wahlen herrschte auf drei Schlüsselpositionen im Verein Kontinuität. Kassier Andreas Ott, Geschäftsführer Markus Heinz und Jugendleiter Jan Rudolph wurden jeweils für drei weitere Jahre in ihren Positionen bestätigt. Nicht mehr zur Wiederwahl angetreten war Martin Berg als zweiter Vorsitzender. Diese Position war bislang durch Berg und David Rothmaier im Duo ausgeübt worden, so dass kein Ersatzkandidat gewählt werden musste. 



Fünf langjährige Musikerinnen und Musiker bei Jahreshauptversammlung geehrt

Für 10 Jahre aktive Musikertätigkeit wurde Rainer Segmehl, der als Quereinsteiger als Tubist zur ROTA kam, geehrt. Bereits 15 Jahre in den Reihen des Musikvereins ist Schlagzeuger Ron Riekenbrauck. Auf 20 Jahre aktive Musiktätigkeit schauen Martina Thanner, Anna Ott und David Rothmaier zurück. Alle geehrten konnten Ehrennadel aus den Händen von Daniel Botzenhardt entgegennehmen. 


Ehrenmitglied Friedhelm Hübler wurde 70

Anfang August feierte Ehrenmitglied Friedhelm Hüber seinen 70. Geburtstag. Eigentlich ein Anlass für ein großes Ständchen der ROTA. Aber auch dieses fiel den Corona-Vorgaben zum Opfer. 

Nichts desto trotz erwies eine kleine Abordnung um Vorstand Daniel Botzenhardt Friedhelm, der frühe selbst als Saxophonist in den Reihen der ROTA aktiv war, die Ehre. In seinen Geburtstagsglückwünschen richtete der 1. Vorsitzende ein besonderes Augenmerk auf die herausragenden Verdienste von Friedhelm während seiner jahrzentelangen aktiven Zeit bei der ROTA. Diese war vor allem geprägt von Funktionen im Vereinsausschuss und als Geschäftsführer sowie unzähligen Stunden beim Bau und der späteren Bewirtschaftung des Vereinsheims. 2009 wurde Friedhelm hierfür zum Ehrenmitglied ernannt. 

Auch von dieser Stelle aus, nochmals "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH" von allen ROTA-Musikerinnen und -Musikern. 




Serenadenkonzert gibt ein Stück "Lebensgefühl" zurück

Mit dem Serenadenkonzert als erstem Auftritt seit Beginn der Corona-Pandemie hat der Musikverein ROTA den gelungenen Versuch unternommen, ein Stück Normalität einkehren zu lassen. Vor knapp 100 Gästen, darunter Bürgermeister Wolfgang Späth, und bei schönstem Sommerwetter beim Seniorenzentrum Sofie Weishaupt präsentierten die ROTA Musiker unter Leitung von Martin Böhringer eine Stunde lang Blasmusik in ganz verschiedenen Facetten. 

Vorstand Daniel Botzenhardt ging in seiner Begrüßung auf die besondere Situation ein, die sowohl die Vorbereitung als auch das Serenadenkonzert selbst begleitet hatten. So mussten die Musikerinnen und Musiker beispielsweise in zwei Gruppen proben, da die Kapazität des Musikheims nicht ausreichend war, um eine Gesamtprobe durchzuführen. Die obligatorischen Abstandsregeln prägten zudem das Konzert für Gäste und Musiker. Nichts desto trotz sei es dem Musikverein ein Anliegen gewesen, wieder ein Stück Normalität und Lebensgefühl zurückzugeben. Hierfür gab es von den Gästen einen Sonderapplaus.

Das musikalische Lebensgefühl transportierte vor allem auch Jürgen Kugler bei seiner bekannt charmanten und witzigen Moderation des Abends. In den Gesichtern der Protagonisten ebenso wie bei den Zuhörerinnen und Zuhörern war die Freude über das Konzert  dann auch deutlich zu sehen. 


Serenadenkonzert findet statt

Am Samstag, 18. Juli findet um 18:30 Uhr das Serenadenkonzert des Musikvereins ROTA Schwendi beim Seniorenzentrum Sofie Weishaupt statt. Der Eintritt ist frei. Die Musikerinnen und Musiker unter Leitung von Dirigent Martin Böhringer freuen sich damit auf den ersten Auftritt seit dem Corona-Lockdown. Es ist den Vereinsverantwortlichen und Musikern ein großes Anliegen, mit dem Serenadenkonzert allen Freunden und Unterstützern der ROTA wieder ein Stück weit musikalische Normalität und Unterhaltung zu bieten. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Um die Corona-Vorgaben einhalten zu können, hat der Musikverein ein Hygienekonzept erstellt. Dabei sind von den Besucherinnen und Besuchern einige Verhaltensregeln zu beachten. Dies sind insbesondere:

  • Jede/r Besucher/in wird ein eigener Sitzplatz zugewiesen. Bis dieser eingenommen ist, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Beim Konzert selbst ist kein Mund-Nasen-Schutz erforderlich.
  • Beim Betreten des Geländes werden von jedem/r Besucher/in die Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) für die Kontaktnachverfolgung aufgenommen. Die Daten werden nach 4 Wochen gelöscht.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis und Ihr Mitwirken.

Für den Schlechtwetterfall am Samstag ist ein Ausweichtermin geplant. Dieser wird kurzfristig auf der Homepage des Musikvereins unter www.mvrota.de bekannt gegeben.

Viel Alteisen nach Corona-Pause

Nachdem die Alteisensammlung im März aufgrund der Corona-Vorgaben abgesagt werden musste, fand diese am vergangenen Samstag statt. Erwartungsgemäß hatte ich viel altes Eisen angesammelt, so dass alle Hände voll zu tun waren. Wie immer hat aber ein starkes Team dafür gesorgt, dass alles seinen richtigen Platz in den Containern beim Bauhof fand.

Schwanenfest abgesagt - Serenadenkonzert soll stattfinden

Am Sonntag, 5. Juli hätte das diesjährige Schwanenfest bei der Veranstaltungshalle stattgefunden. Aufgrund der Einschränkungen durch die Vorgaben der Corona-Verordnung hat sich die Vorstandschaft der ROTA schweren Herzens dafür entschieden, diese Traditionsveranstaltung dieses Jahr nicht durchzuführen. 

Stattfinden soll dagegen das Serenadenkonzert in zwei Wochen. Die ROTA-Musiker haben hierfür nach mehr als drei Monaten Zwangspause kürzlich wieder mit dem Probenbetrieb im Musikheim unter Einhaltung der Corona-Vorgaben begonnen. Genaue Informationen zu Termin, Beginn und Ablauf des Serenadenkonzertes folgen rechtzeitig.


Vorstandschaft bringt Vereinsentwicklung voran

Während des Corona-Lockdown durfte zwar kein Probenbetrieb und kein kameradschaftliches Vereinsleben stattfinden. Die Vorstandschaft des Musikvereins ROTA war aber dennoch nicht untätig. In mehreren Online-Vorstandssitzungen wurden die aktuellen Fragen rund um Corona, wie Veranstaltungsabsagen, Umgang mit der Jugendausbildung und Wiederaufnahme des Probenbetriebs miteinander abgestimmt. Ein großer Fokus lag in den vergangenen Wochen aber vor allem auch auf der längerfristigen Vereinsentwicklung. Bereits im vergangenen Jahr wurde unter den Vereinsmitgliedern im Rahmen einer Master-Thesis eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Die daraus gewonnnenen Erkenntnisse hat die Vorstandschaft analysiert und entwickelt daraus aktuell Maßnahmen, die dazu beitragen soll, dass der Musikverein ROTA nach der Corona-Krise wieder voll durchstarten kann.




Planungen zum Probenbetrieb laufen

Nach der Jugendausbildung soll auch möglichst schnell der Probenbetrieb des Musikvereins wieder anlaufen. Nachdem die rechtlichen Voraussetzungen hierzu jetzt gegeben sind, arbeitet die Vorstandschaft derzeit an einem umfangreichen Hygienekonzept, das eine Probenarbeit ermöglichen soll. Aufgrund der einzuhaltenden Abstandsregeln und der begrenzten Raumgröße im Musikheim werden zunächst vor allem kleinere Ensembles miteinander üben. Aber auch Lösungen für einzelne Proben mit dem Gesamtorchester werden gesucht. Wir berichten wieder, sobald es konkrete Informationen, auch zum diesjährigen Serenadenkonzert Ende Juli, gibt.


Jugendausbildung beginnt wieder

Nachdem seit mehreren Wochen aufgrund der Corona-Vorgaben auch keine Instrumentalausbildung im Musikheim stattfinden konnte, startet diese nach den Pfingstferien wieder. Dazu wurden umfangreiche Hygieneregeln erarbeitet, um den bestmöglichen Schutz von Schülern und Schülerinnen sowie Musiklehrerinnen und Musiklehrern zu gewährleisten. Der Musikverein ROTA freut sich über einen weiteren Schritt auf dem Weg zurück in einen einigermaßen normalen Vereinsalltag.


Jugendwerbung 2020

Der Musikverein Rota Schwendi e.V veranstaltet für die Grundschule Schwendi jedes Jahr in seinem Musikerheim eine Vorstellung der einzelnen Instrumente eines Blasmusikorchesters.


Dies konnte aufgrund der aktuellen Lage leider nicht in gewohnter Art und Weise stattfinden. Um den Schülern (und auch anderen Interessenten/innen!) die Vorstellung der Instrumente dennoch zu ermöglichen, hat sich unser Musikverein dazu entschieden, die Vorstellung über ein Video online durchzuführen!


Die Vorstellungsvideos von den einzelnen Instrumenten (und auch dem Blockflötenunterrricht) sind auf unserer Website oder unter diesem Link zu finden: Jugendwerbung


Der Musikverein Rota Schwendi e.V wünscht allen viel Spaß beim Anschauen und freut sich über jeden, der ein Instrument erlernen möchte!


Jahreshauptversammlung am 21. März ==> abgesagt <==

Aufgrund der aktuellen Corona-Thematik haben wir den Termin unserer Jahreshauptversammlung abgesagt. Ein neuer Termin wird in den nächsten Monaten rechtzeitig veröffentlicht.

Hiermit ergeht an alle Vereinsmitglieder die herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung des Musikvereins ROTA Schwendi e.V. am Samstag, 21.03.2020 um 20 Uhr im Musikheim.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung
2. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden
3. Berichte der Teamleiter
    3.1 Verwaltung
    3.2 Finanzen
    3.3 Jugend
    3.4  Musik
4. Entlastung der Vorstandschaft
5. Ergebnisbericht Master-Thesis
6.  Ehrungen
7. Wahlen
8. Vorschau 2020
9. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, müssen mindestens drei Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sein, damit sie im Rahmen der Jahreshauptversammlung behandelt werden können.


Kameradschaftsabend für Ehemalige wieder sehr gut angenommen

 

 

Bereits zum dritten Mal fand dieses Jahr der Kameradschaftsabend für ehemalige Musikerinnen und Musiker der ROTA statt. Bei leckerem Essen und Getränken bestand im Musikheim die Gelegenheit, sich über die "alten Zeiten", aber auch viele andere Themen auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die da waren und an das Orga-Team Claudia und Hubertus. Und jetzt schon vormerken: Auch im kommenden Jahr findet der Ehemaligen-Kameradschaftsabend wieder statt: Termin wie immer am Samstag nach dem Aschermittwoch.

 

 

 

Kinderball im Musikheim mit vielen Spielen und Spaß

Auch dieses Jahr fand am Fasnetsdienstag wieder der Kinderball im Musikheim statt. Viele kleine "Mäschgerla" mit ihren Eltern und Großeltern machten das Musikheim in Schwendi für einen Nachmittag zur Narrenhochburg. Das Orga-Team hatte sich viele Spiele ausgedacht, bei denen es auch kleine Gewinne gab. Viel Freude war garantiert.

Das Kinderball-Orga-Team


ROTA auch bei der 10. Auflage der Schwendier Dorffasnet dabei

Bereits zum zehnten Mal fand am Fasnetssamstag in der Veranstaltungshalle die Schwendier Dorffasnet, veranstaltet von der Kichengemeinde, den Sportfreunden, der Narrenzunft und dem Musikverein ROTA Schwendi. Die ROTA beteiligte sich am Programm unter anderem mit einer musikalischen Einlage. Auch die Jubiläumsauflage der Dorffasnet war wieder ein voller Erfolg. Schon kurz nach 19 Uhr war die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt.