Musikverein Rota Schwendi e.V.

Blasmusik in Schwendi seit 1865

Dankabend, Impuls - Konzert

Am Samstag dem 26.11.2022 fand im Musikheim der Dankabend zum diesjährigen Impuls - Konzert statt, zu dem alle am Konzert teilnehmenden Musikerinnen, Musiker und Helfer eingeladen waren. Vorstand Jürgen Kugler begrüßte im vollbesetzten Musikheim alle anwesenden Gäste.

Anschließend wurden noch an mehrere Personen dankende Worte ausgesprochen,
insbesondere an die Initiatoren und Organisatoren des Konzerts aus dem vergangenen September.

Nach der Ansprache gab es dann einen Imbiss mit leckeren Käse- und Wurstsalat, ehe das absolute Highlight des Abends startete, 
einem ca. 45-minütigem Musikvideo - mit den besten Szenen aus dem Impuls - Konzert. 

Dieses Musikvideo, das in Zusammenarbeit mit dem "Affen-Studio" Wain entstand und bearbeitet wurde, erzählt die Reise von "Opa Blum" in seiner Jugend mit dem Zeppelin um die ganze Welt. In abwechselnden Szenen aus Naturlandschaften, Videoeinblendungen aus dem Zeppelin-Museum sowie mit Live - Einblendungen der Akteure "Music meets Friends" und MV "Rota" Schwendi mit den mitwirkenden "Projektmusikern" auf der Bühne, ist hier etwas ganz Besonderes entstanden, das man in Schwendi - wahrscheinlich nicht so schnell wieder zu sehen und hören bekommen wird.

Die Qualität von Bild und Ton grenzt schon an Professionalität, so dass man fast nicht glauben kann, dass es sich um einen Live - Mitschnitt handelt.  


PS: Das Video sowie alle einzelnen Musiktitel aus dem Konzert gibt es demnächst beim MV "Rota", weitere Informationen folgen.

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Adventsmarkt im Schlosshof

Nach zweijähriger Zwangspause fand am 19.11.2022 der Adventsmarkt im Schlosshof statt.

Der Musikverein "Rota" beteiligte sich mit einem "Pommes - Stand" sowie einer "Bläsergruppe" am diesjährigen Adventsmarkt.



 

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Volkstrauertag 2022



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Rota umrahmt Allerseelen - Andacht an Allerheiligen auf dem Friedhof



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Musikausflug am 22.10.2022 - nach Stuttgart und Nürtingen

Bei bestem Ausflugswetter ging es zuerst nach Stuttgart.

In Stuttgart angekommen, starteten wir mit unserer Stäffelestour im Tal bei der „Leonhards – Kirche“ in Stuttgart Mitte, dann ging es über die sogenannten „Stäffele“ (Treppenanlagen) in die Höhe bis hinauf zur „Villa Reitzenstein“, dem Staatministerium von Baden-Württemberg und wieder zurück ins Tal, vorbei an der „Staatsoper Stuttgart“ - Endstation war dann im Park vom „neuen Schloss“.

In einer ca. 3 Stündigen geführten Wanderung wurde uns die Geschichte und Stadtentwicklung der Stadt Stuttgart nähergebracht.
Anschließend ging es dann noch kurz zur Königsstraße und zum „Bahnhof Stuttgart 21“, von dort ging dann die Reise weiter nach Nürtingen.


In Nürtingen angekommen ging es auf den „Galgenberg“, da wurde keiner gehängt, sondern es fand eine Weinprobe im „Rota Weindorf“ statt.
Diese war, wie auch sonst der ganze Ausflug bestens von unserem Team – Kameradschaft organisiert.

Nach der Weinprobe ging es in Nürtingen noch in den Gasthof „Schlachthof - Bräu“ zum Abendessen, wo unser Ausflug seinen Abschluss fand.


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IMPULS - Konzert, Flyer und Programm

 



Der Zeppelin ist gelandet


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Pressebericht

Gelungene musikalische Show beim IMPULS - Konzert in Schwendi


Der Musikverein Rota Schwendi e.V. (ROTA) und die Musikgruppe Music meets Friends (MmF) hatten sich mit diesem Projektkonzert viel vorgenommen und wollten einem musikalischen Traum Wirklichkeit verleihen, wie Vorstand Jürgen Kugler in seiner kurzen Begrüßungsansprache hervorhob. „Wir haben die Hamburger Elbphilharmonie nach Schwendi geholt“, meinte er augenzwinkernd und hatte damit nicht zu viel versprochen. Die Luftfahrt ging sofort los und führte durch ganz Deutschland und über Meere und Kontinente, immer umrahmt von überwältigenden Ton- und Bildeindrücken und raumfüllenden Wellen, die jeden einzelnen Nerv der gut 500 Konzertbesucherinnen und -besucher treffen mussten. Sehr beeindruckend, außergewöhnlich und einfach grandios, fasste eine Besucherin das Konzert für sich zusammen und dürfte mit Ihrer Meinung nicht alleine gewesen sein.
Schon ab den ersten Tönen war zu hören, dass sich die intensive Probenarbeit der letzten Wochen gelohnt hatte. Die einzelnen Darbietungen von Projektorchester und Musikgruppe mit den Leadsängerinnen Sonja Ratzinger und Simone Barth wurden von den professionellen Veranstaltungstechnikern um Veranstaltungsunternehmer und aktivem ROTA-Mitglied David Rothmaier perfekt in Szene gesetzt, auch mit drei riesigen Bildschirmen und einer Batterie Lautsprechern, die jeden Punkt der Halle erreichten.
Das mit den lockeren Uniformen ihrer Heimatvereine bekleidete knapp 60-köpfige Projektorchester, bestehend aus Musikern der Region, begann unter dem durchgängig  souveränen Dirigat von Martin Böhringer mit „A Childhood Remembered“ nachdem die erste kurze Hörsequenz mit Jonathan, Agnes und Opa Blum, alias Ron und Eva Riekenbrauck und Peter Botzenhardt, aus dem Off eingespielt worden war. Auf den Bildschirmen tauchten Bilder aus vergangen Zeiten auf, die wirkten, als ob sie extra für Projektkonzert aufgenommen worden wären. Natürlich war das eher das Ergebnis detaillierter Klickarbeit am PC das mit sehr großer Unterstützung des „Affen-Musikstudio“ Wain zuwege gebracht wurde.
Die eigentliche Reise der Kinder begann in Hamburg an der Elbphilharmonie und dem Stück „A little Opening“. Die Leinwände zeigten immer wieder hochkonzentrierte Mitwirkende auf der Bühne in Großaufnahme, wie man dies von den Shows der großen Musikszene kennt und ermöglichte es somit den Zuhörern auch Zuschauer zu sein. Die Töne des Orchesters und die Videos auf den Leinwänden trugen die Zuhörer nach Oberschwaben und es war nicht einfach herauszufinden, welche der Darbietungen mehr beindruckte.


Angekommen in Oberschwaben, wo die Geschichte um das Geheimnis Ihren Lauf nahm, stimmten die Sängerinnen von Music meets Friends das Publikum auf die Traumreise ein. Wer dabei die Augen schloss, versäumte allerdings die traumhaften Videosequenzen. Bei den zu Herzen gehenden Liedern aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“, versanken die Zuhörer – vielleicht dachten sie an ihre eigene Kindheit zurück - in den Bildern auf den Leinwänden und den Stimmen der Sängerinnen und Sänger. Beim Zuhören konnte man komplett vergessen, welche Konzentration und Genauigkeit da von den Akteuren benötigt und auch an den Tag gelegt wurde. Dann „Die Hindenburg“ nach einem eigenen Arrangement von MmF aus dem Musical „Zeppelin“. Sängerinnen und Sänger, unterstützt durch einzelne Projektmusiker, trugen vor und beindruckende Originalaufnahmen aus dem Zeppelin Museum unterstrichen.
„Wir kennen den Weg“ aus dem Film „Vaiana“, das galt offensichtlich vor allem für Schlagzeuger, denn diese marschierten in ihrem besonderen Rhythmus durch die Halle, begleitet von den glockenhellen Stimmen der Sängerinnen: „Uns zeigen Himmel und Wind, was das Wetter bringt. Wird diese Reise auch schwer, wir vertrauen dem Meer. Und nachts zeigt uns jeder Stern, genau wo wir sind. Genau wer wir sind, wer wir sind.“ Eine lehrreiche Botschaft nicht nur an die Helden der Geschichte Agnes und Jonathan.
Aber es ging in der Geschichte ja eigentlich um Opa Blums Weltreise mit dem Zeppelin. Diese startete mit „Eherne Wehr“. Trotz froher Marschklänge bedrückten die Bilder von Truppenparaden und marschierenden Menschen doch ganz stark, auch wenn es dabei Konfetti von den Hochhäusern regnete. Erst als sich der Zeppelin dann in die Lüfte erhob und die Menschen im Verhältnis zu ihm klein und unbedeutend wirkten, weitete sich das Herz wieder. „Vidda“ – Weite - vermittelte der weiche Klang des Flügelhorns, gespielt von Thomas Obert, echoartig unterstützt durch ein samtiges Saxophon, gespielt von Daniel Botzenhardt. Die Gedanken mit den dargebotenen Bildern flogen übers Meer, Berge und Täler und die Fantasie füllte die historischen Aufnahmen ohne Probleme mit bunten Farben.
Irgendwann schien es Opa Blum nicht so gut gegangen zu sein, aber er verlor nie den Glauben an sich und ließ sich nicht hängen. Mit dem Lied „When you believe“ unterstützen die Sängerinnen von Music meets Friends ihn und die Zuhörer dabei.
Das Publikum wurde nach dem ersten, fast exakt einstündigen Konzertteil ohne jegliche Verzögerung oder Leerlauf in die Pause entlassen. Die Eindrücke wurden im Stehen lebhaft untereinander ausgetauscht. Bewirtet durch Mitglieder des Fischereivereins Schwendi konnten die Zuhörer kleine Imbisse und Getränke zu sich nehmen und gestärkt und erwartungsvoll und in den zweiten Teil des Events starten.
„Moments for Morricone“ ertönte zu Bildern, die man bisher nicht mit diesen Melodien verbunden hatte. Anstatt duellierender Revolverhelden, staubigen Westernstädten und Showdowns in sengender Mittagshitze fährt der Luftgigant aus der Halle, erhebt sich und gleitet durch die Lüfte, vorbei an Pyramiden und Eisbergen. Mit „Baba Yetu“ wurde die kulturübergreifende Geschichte von Opa Blum auch musikalisch verdeutlicht, die Sangesfreude bei den Sängern und die Lust am Rhythmus bei den Schlagwerkern war deutlich zu spüren. Solosänger Thomas Obert und Sonja Ratzinger sangen von „Someday“, also irgendwann einmal, und wurden dabei mit E-Piano, Cajon und Bildern von Rio de Janeiro unterstützt. Die amouröse Geschichte von Opa Blum in Rio wurde mit dem Liebeslied „In meiner Welt“ aus dem Film Aladdin untermalt, einfühlsam gesungen im Duo von Simone Barth und Herbert Blank.


Bei so viel Lebensgefühl wollte sich auch das Projektorchester nicht zurückhalten und bot ein fetziges „Copacabana“. Ein Ohrenschmaus und eine Augenweide mit Bildern von Salsa tanzenden Revuegirls und sich in Spielfreude bewegenden Schlagwerkern. Unglaublich aber wahr, Blasorchester können problemlos ACDC, ein Sinnbild für Weltläufigkeit und Diversität. Das Medley, untermalt mit Bildern von Unwettern und Blitzen, begeisterte ein weiteres Mal hörbar das Publikum. Um das noch zu steigern bedurfte es dann schon des weltbekannten „Zorba, The Greek“ aus dem Film „Alexis Sorbas“ – atemberaubend, wie sich die Musikgeschwindigkeit im Verlauf des Stückes von getragen zu ekstatisch gesteigert hat, sicher im Takt trotz empathisch mitklatschender Zuhörer.
Nach dieser Weltreise war durchatmen angesagt, dieses war auch notwendig, weil Opa Blum, vielleicht überwältigt von seinen eigenen Erinnerungen, einen Schwächefall erlitten hatte. Mit „I Wanna Grow Old with You“ aus dem Film „Oben“ gelang das Music meets Friends problemlos. Der Song erzählt vom gemeinsamen Altern und Sterben, auf den Bildschirmen begleitet mit Bildern unserer Vergänglichkeit
Wie konnte es anders sein, eine gute Geschichte muss ja gut ausgehen. Die Eltern kommen zurück und bringen, welch ein Zufall noch die junggebliebene alte Liebe aus Brasilien mit, Opa Blum wird gesund und die Kinder sind überglücklich. So kann das gemeinsam vorgetragene epochale Stück „Music“ von John Miles, fauchend unterstützt von echten, aber ungefährlichen Flammen, den krönenden Abschluss einer wirklich gelungenen musikalischen Show bilden. Das Publikum dankte den Akteuren mit stehenden Ovationen, was Vorstand Kugler bei seinen Dankesworten sichtlich rührte.

Konzertsplitter: Wussten Sie, dass
* zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Impulskonzerts rund 5 LKW-Ladungen, 20 Anhänger-Touren mit Instrumenten, Technik, Bühnenteilen, Stühlen, Rollteppichen, Anlagen usw. in nur zwei Arbeitstagen verarbeitet wurden?
* rund 1.500 qm Folie und Teppich, sowie 1,5 km Kabel verlegt wurden?
die örtliche Handwerkerschaft mit Rat, Tat und Material unterstützte?
* die Sportler der Tennisabteilung sehr kooperativ geholfen haben?
* 56 Musikerinnen und Musiker mitspielten, davon 21 aus sieben benachbarten Musikvereinen bzw. der Bigband Memmingen und 35 der ROTA?
* dass die Schwendier Bevölkerung im Alter von geschätzt 9 – 90 Jahren derart musikbegeistert ist und aus sich herausgeht?

Daher danken wir nochmals allen, wirklich allen, die zum guten Gelingen des Projektkonzert beigetragen haben!


Archiv:

Link zum Trailer 1

Link zum Trailer 2

Link zum Trailer 3



Das Projektorchester und die Gruppe Music meets Friends sind zum Abflug bereit.


Bericht Amtsblatt vom 16.9.22

Die Konzertvorbereitungen sind abgeschlossen wir freuen uns auf Sie, liebe Besucherinnen und Besucher
Saalöffnung in der Tennishalle am 17. September 19:00 Uhr, Konzertbeginn 20:00 Uhr
Wie schon im letzten Amtsblatt ausführlich berichtet wurde, werden das Projektorchester aus Musikern der ganzen Region und die Gesangsgruppe Music meets Friends ein die Emotionen berührendes Konzert aufführen und dabei die Geschichte „Agnes, Jonathan und das Geheimnis von Opa Blum“ erzählen. Alle Akteure hoffen auf ein volles Haus und laden Sie daher ganz herzlich zum Konzertbesuch ein.
Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden vor allem zur Kostendeckung sind möglich.
Das rund 60köpfige Orchester hat, teilweise zusammen mit Music meets Friends, von Juni bis Anfang September in zahlreichen Schwerpunktproben im Musikheim sowie einem kompletten Probentag in den Räumen der Max-Weishaupt-Realschule mit angeleiteten Workshops die Erzählung analysiert und bei der Probenarbeit vor allem auf die Tonqualität geachtet und den klangvollen Vortrag eingeübt. Dazu wurden teilweise auch Arrangements erstellt oder modifiziert, das Ergebnis kann sich wirklich sehen und hören lassen.
Die Probenarbeit von und mit Music meets Friends ging Hand in Hand. Unzählige Male wurden die Musikstücke von den Sängerinnen und Sängern angestimmt und gesungen, einzelne Stücke davon auch mit variantenreicher instrumentaler Begleitung.
Als Ergebnis der intensiven Proben ist ein Tonerlebnis erreicht, welches seinesgleichen sucht. Denken Sie nur an die bekannten Klänge von „Hindenburg“ – aus „Zeppelin - Das Musical“ oder „Music“ von John Miles.

Letzte organisatorische Hinweise
Rettungswege sind freihalten, daher bitte nicht direkt an der Halle, sondern auf den beschilderten Parkplätzen parken
Parkplätze an der Schule, sowie der Sport- bzw. Veranstaltungshalle stehen zur Verfügung, die Halle ist von dort in wenigen Minuten zu Fuß zu erreiche
Es gibt 500 Sitzplätze auf Stühlen und Notplätze (vorgegebene Begrenzung auf 600 Personen)
Wir bitten dringend darum, dass keine Platzbelegungen vorgenommen werden. Die Halle verfügt über optimale Konzertmaße, daher versprechen alle Plätze ein gutes Konzerterlebnis
Es werden vom Fischereiverein konzertübliche Getränke und ein kleiner Imbiss gereicht, so dass Sie auch vor und nach dem Konzert gut versorgt sind

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen beitragen und an dieser Stelle vor allem dem Tennisabteilung der Sportfreunde.
Wir freuen uns auf Sie!


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Eine musikalische Reise mit dem Zeppelin
Projektorchester mit der ROTA und Music meets Friends laden für den 17. September 20:00 Uhr zum Konzert in die Tennishalle ein
Wie schon vor den Sommerferien im Amtsblatt als erste Information berichtet wurde, werden der Musikverein mit dem eigens zusammengestellten Projektorchester unter Leitung von Dirigent Martin Böhringer und die Musikgruppe Music meets Friends mit ihren Leadsängerinnen Sonja Ratzinger und Simone Barth, beide auch aus der Gesamtgemeinde Schwendi, ein wohl einzigartiges gemeinsames Konzert aufführen.

Kurz zur Erinnerung: Wegen der rund zweijährigen Pandemieunterbrechung mit allen damit einhergehenden Schwierigkeiten, wollen die Vereinsverantwortlichen um Vorstand Jürgen Kugler und alle Musikerinnen und Musiker mit einem Paukenschlag einen kulturellen Neustart wagen. Denn vermutlich haben Sie alle auch Kultur in Ihrer Heimat sehnlichst vermisst und hoffen, dass Musik in der Gemeinschaft endlich wieder den Horizont erweitern darf. Solche Initiativen werden von der Politik, dem Bund und vom Bundesmusikverband gefördert. Sicher gibt es aber bundesweit kaum Aktivitäten, bei der auf Amateurebene derart kreativ vorgegangen wurde, um kulturell einen echten Impuls zu setzen. Denn es wird kein traditionelles Konzertprogramm aufgeführt, sondern eine Geschichte musikalisch erzählt, nämlich die einer abenteuerlichen Reise im Zeppelin.

Was erwartet Sie, liebe Konzertbesucherinnen und -besucher? Sie werden im gut gefüllten Konzertsaal der Tennishalle auf konzentrierte Musikerinnen und Musiker des Orchesters und der Musikgruppe treffen, sich zu Beginn entspannt zurücklehnen und jeweils mit kurzen Sequenzen des Hörspiels der Geschichte um Opa Blum und der Geschwister Agnes und Jonathan auf die folgenden Musikinterpretationen eingestimmt werden. In einem gekonnten Arrangement der Musikstücke werden Sie musikalisch, ergänzt durch eindrucksvolle Bilder und Filmen auf den Leinwänden, mit auf die Weltreise mit dem Zeppelin genommen. Stücke wie „A Childhood Remembered“, „Wovon sollen wir träumen“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“, „Eherne Wehr“, „When you believe“, „Moment for Morricone“, „Baba Yetu“, „In meiner Welt“, „Zorba the Greek“, um nur ein paar konkret zu benennen, werden Sie schnell beeindrucken und elektrisieren! Bei einigen Arrangements werden in Ihnen soviel Emotionen geweckt, das Sie eine Gänsehaut bekommen.


Vor und nach den Sommerferien wurde intensiv geprobt. Die Musikerinnen und Musiker aus Achstetten, Hörenhausen, Memmingen, Oberholzheim, Schönebürg, Schwendi, Stetten, Wain und anderen Orten der Umgebung haben dabei schnell zu einer Einheit zusammengefunden, nicht nur im Probenraum, sondern auch danach. Die Stimmung war, trotz hoher Anforderungen an Konzentration und Qualität, immer entspannt und gut. Es war zu spüren: Hier sind Menschen am Werk, die Freude an der Musik haben, aber auch Spaß und Leistung verbinden wollen.

Weitere Informationen für Konzertbesucherinnen und -besucher
Das Konzert beginnt am Samstag, 17.09.2022, um 20:00 Uhr, in der Tennishalle in Schwendi, Jahnstraße 22. Saalöffnung ist um 19:00 Uhr. Wenn Sie sich fragen, weshalb die Tennishalle ausgewählt wurde, lautet die Antwort: die Veranstaltungshalle ist nur halb so groß und damit viel zu klein für ein Konzert dieser Größenordnung.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, wir freuen uns jedoch selbstverständlich über freiwillige Spenden.
Wir müssen an der Konzerthalle die Rettungswege freihalten und bitten daher darum, dass bei einer Anfahrt mit dem PKW nicht direkt an der Halle geparkt wird. Die Anwohner bitten wir um Verständnis für den notwendigen Fahrzeugverkehr.
Parkplätze an der Schule sowie Sport- bzw. Veranstaltungshalle stehen zur Verfügung, die Halle ist in fünf Minuten zu Fuß zu erreichen.
Es gibt 500 Sitzplätze auf Stühlen und noch einige Notplätze (vorgegebene Begrenzung auf 600 Personen). Wir bitten dringend darum, dass keine Platzbelegungen vorgenommen werden und wir müssen Versuche dazu leider unterbinden. Da die Halle über optimale Konzertmaße verfügt, versprechen alle Plätze ein gutes Konzerterlebnis.
Es werden konzertübliche Getränke und ein kleiner Imbiss gereicht.

Ein herzliches Dankeschön
… den engagierten Mitwirkenden auf, vor und hinter der Bühne
… dem Projektteam
… der Tennisabteilung der Sportfreunde Schwendi 1862 e.V.
… dem Fischereiverein Schwendi 1976 e.V.
… dem Zeppelin Museum Friedrichshafen
… der LDT – Veranstaltungstechnik Schwendi
… dem Affen – Studio Wain
… der Beauftragten vom Bundesministerium für Kultur und Medien sowie dem Bundesmusikverband Chor und Orchester (BMCO)
… unseren treuen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern
… allen Sponsoren, Freunden und Förderern
… und nicht zuletzt allen Besucherinnen und Besuchern dieses Projektkonzerts

Bitte merken Sie sich den Termin unbedingt vor: 17. September, 20 Uhr, Tennishalle Schwendi. Alle Akteure freuen sich, wenn Sie uns die Ehre geben!



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Einladung zum IMPULS Konzert am Samstag, 17. September in die Tennishalle


Die ROTA, das zusammengestellte Projektorchester und die Musikgruppe „Music meets Friends“ laden die Bevölkerung der Gesamtgemeinde recht herzlich zu einem besonderen Konzert ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, 17. September 2022 ab 20:00 Uhr in der Tennishallte Schwendi statt. Der Eintritt ist frei.
Sie werden sicher sehr angetan sein, in welcher Art und Weise die gefühlvolle Geschichte eines Geschwisterpaares aus Hamburg und ihrem oberschwäbischen Opa, der am ersten Zeppelinflug über den Atlantik teilgenommen hat, musikalisch erzählt wird. Um einen nach der Pandemie wirklichen kulturellen Neustart zu versuchen, wollten die Vereinsverantwortlichen herkömmliche Konzertpfade verlassen und etwas Neues auf die Beine stellen, damit ein möglichst breites Publikum angesprochen werden kann.
Die musikalischen Akteure werden auf einer Showbühne mit professioneller Bühnentechnik auftreten, wodurch die Erzählung mit einem einzigartigen Klang – Bild - im wahrsten Sinne des Wortes - präsentiert werden kann. In der Choreografie werden gesprochene Erzählung auf Tonträger, Livemusik durch Orchester und Gesang, digital eingespielte untermalende Bilder bzw. Videos sowie Lichteffekte zu einem Gesamtkunstwerk zusammengeführt, das die Emotionen berührt und die Herzen höherschlagen lässt.
Musik soll bekanntlich Menschen verbinden, deshalb wollte man bei der ROTA kein eigenes Süppchen kochen, sondern möglichst viele musikalisch Gleichgesinnte ansprechen und integrieren. Zahlreiche Musikerinnen und Musiker umliegender Musikvereine, der Bigband Memmingen, aber auch solche ohne Vereinsbindung werden das Orchester unter Leitung unseres Dirigenten Martin Böhringer verstärken.
Als hervorragend passenden Projektpartner konnte der Musikverein bereits zu Beginn die Musikgruppe „Music meets Friends“ gewinnen. Gegründet von den Sängerinnen Simone Barth und Sonja Ratzinger hier aus der Region steht diese Gruppe ebenfalls für größte Begeisterung in ihrem Hobby - dem Gesang.
Die Erzählung wird durch stimmgeschulte Vereinsmitglieder einstudiert und im Tonstudio Wain aufgenommen.
Das Zeppelin Museum Friedrichshafen unterstützt die Aufführung des Impulskonzerts mit zahlreichen Schätzen aus seinem Archiv.
Unser Kulturprojekt wird durch die Beauftragte vom Bundesministerium für Kultur und Medien gefördert. Mit NEUSTART KULTUR, dem Sonderfonds des Bundes, soll unter anderem die Amateurmusik im ländlichen Raum gefördert werden. Zusammen mit dem Bundesmusikverband Chor und Orchester (BMCO) wurde hierzu das Förderprogramm IMPULS aufgesetzt.
Merken Sie sich also bitte den Termin unbedingt vor: 17. September, 20 Uhr, Tennishalle Schwendi. Wir freuen uns sehr auf Sie!


 


Kultureller NEUSTART mit IMPULS Konzert am 17. September


Projektorchester und Music meets Friends laden Sie recht herzlich ein!
Der Musikverein Rota Schwendi e.V. hat sich Einiges vorgenommen. Der Pandemie geschuldet konnte man lange nicht zusammenkommen und dem geliebten Hobby nachgehen. Endlich einen Neustart wagen, hatte sich die Vorstandschaft gedacht, ein passendes Programm überlegt und kurzerhand einen Antrag auf Förderung eines außergewöhnlichen Konzerts durch die Beauftragte vom Bundesministerium für Kultur und Medien gestellt. Der Antrag wurde genehmigt, das Konzert am 17. September in Schwendi kann stattfinden. Mit NEUSTART KULTUR, dem Sonderfonds des Bundes, wird unter anderem die Amateurmusik im ländlichen Raum gefördert. Zusammen mit dem Bundesmusikverband Chor und Orchester (BMCO) wurde hierzu das Förderprogramm IMPULS aufgesetzt. Durch die Darstellung seiner Idee eines Impulskonzerts zum musikalischen Neustart in Schwendi konnte der Musikverein eine erhebliche Fördersumme erzielen und will daraus eine hier noch nie dagewesene Aufführung machen. An dieser Stelle sei zum Inhalt nur so viel gesagt: Die Musik-Geschichte der fast unglaublichen Weltreise mit dem Zeppelin hat tatsächlich stattgefunden und wie zu vermuten ist, hat die Handlung Ausgangs- und Endpunkt in Oberschwaben. Es ist alles dabei, was das Herz berühren kann: Fernweh und Heimweh, Liebe und Abneigung, Furcht und Hoffnung! Die Musik mit ihren nahezu unerschöpflichen Formaten, ergänzt durch Worte und Bilder, kann das alles vermitteln. Als hervorragenden Projektpartner konnte der Musikverein die Musikgruppe „Music meets Friends“ gewinnen. Gegründet von den Solosängerinnen Simone Barth und Sonja Ratzinger steht diese Gruppe ebenfalls für größte Begeisterung in ihrem Hobby dem Gesang. Musik verbindet Menschen, deshalb will man auch im Blasmusikorchester kein eigenes Süppchen kochen, sondern möglichst viele musikalisch Gleichgesinnte ansprechen und integrieren. Wer also ein passendes Musikinstrument spielen kann und im Projektorchester mitmachen möchte, soll sich gerne melden bei impuls@mvrota.de. Das Projektteam im Musikverein ist derzeit vielbeschäftigt, gilt es doch alles gut zu organisieren. Geschichte, Format und Stückeauswahl stehen und die ersten Proben haben bereits stattgefunden. Das alles ist sicherlich der richtige „Impuls“ und auch ein Neustart für die Kultur in Schwendi.


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Wir suchen DICH - als Projektmusiker / Projektmusikerin

 

Du bist MusikerIn egal auf welchem Instrument und möchtest wieder einmal ein musikalisches Projekt bewältigen oder nach längerer Pause wieder in Dein Hobby einsteigen? Vielleicht zeigst Du Dein Talent im Moment ja auch nur beim Singen unter der Dusche? 

Wir, der Musikverein ROTA Schwendi e.V., starten mit einem musikalischen Projekt voll durch und veranstalten am 17.09.2022 in Schwendi ein tolles IMPULS Konzert!

Dieses Konzert wird gefördert im Rahmen des bundesweiten Programms IMPULS, hat also schon von daher eine besondere Note! Auch wir setzen Impulse für die Amateurmusik im ländlichen Raum und machen einen „Neustart“ nach der Corona Pandemie.

Zusammen mit „Music meets Friends“ arbeiten wir an einem außergewöhnlichen Konzertprogramm mit zahlreichen überraschenden Effekten.

Du kannst Dich Deiner kreativen musikalischen Seite widmen und uns bei diesem einmaligen Projekt unterstützen!
Einmalig im mehrfachen Wortsinn! Du kannst beim Projektorchester mitwirken und zusammen mit den aktiven MusikerInnen des Musikvereins ROTA Schwendi e.V. und der Gruppe „Music meets Friends“ musikalische Brücken bauen und ein tolles Konzert auf die Beine stellen. Eine weitere Verpflichtung gehst Du damit nicht ein. Du darfst uns aber selbstverständlich weiter verbunden bleiben!

Voraussetzungen für eine Mitwirkung sind:

  • Du beherrschst Dein Blas- oder Schlaginstrument
  • durch Übung hast Du auch einen guten Ansatz und Dein Instrument steht nicht schon Jahrzehnte ungenutzt in der Ecke herum
  • Du hast Lust, Dich für einen begrenzten Zeitraum einem musikalischen Projekt zu widmen und bist für diesen Zeitraum auch für Proben verfügbar
  • Du möchtest Spaß beim Proben und Freude am Erfolg haben

So kannst Du Dich (an-)melden:

Per E-Mail impuls@mvrota.de oder gerne auch bei einer Dir bekannten Rota-MusikerInnen.

Wir freuen uns auf Dich!

Probenplan Impulskonzert 17.09.2022

Musikerheim Schwendi, Hauptstraße 9 (zw. Oberschwäbischer Hof und Kreissparkasse)

Fr. 24.06.2022 19:00 - 22:30 Uhr
Sa. 25.06.2022 09:00 - 12:30 Uhr
Fr. 22.07.2022 19:00 - 22:30 Uhr
So. 24.07.2022 09:00 - 11:00 Uhr mit MmF
Fr. 29.07.2022 20:00 - 22:00 Uhr
anschließend Sommerferien bis
Fr. 26.08.2022 20:00 - 22:00 Uhr
So. 28.08.2022 09:00 - 11:00 Uhr mit MmF
Fr. 02.09.2022 20:00 - 22:00 Uhr
Sa. 03.09.2022 09:00 - 15:30 Uhr
So. 04.09.2022 09:00 - 11:00 Uhr mit MmF
Fr. 09.09.2022 20:00 - 22:00 Uhr
Mi. 14.09.2022 20:00 - 22:00 Uhr
Fr. 16.09.2022 Generalprobe



Einladung zur außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 24.05.2022

Hiermit ergeht an alle Vereinsmitglieder die herzliche Einladung zur außerordentlichen Jahreshauptversammlung des Musikvereins ROTA Schwendi e.V. am Dienstag, 24.05.2022 um 20:00 Uhr im Musikheim.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Wahlen
  3. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, müssen mindestens drei Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sein, damit sie im Rahmen der Jahreshauptversammlung behandelt werden können.



Einladung zur Maiwanderung

Liebe Musikerinnen und Musiker, liebe Ehrenmitglieder und liebe Freunde und des Vereins,

dieses Jahr am 1. Mai holt der Musikverein wieder seine Wanderschuhe aus dem Regal und begibt sich auf die traditionelle Maiwanderung.

Wir starten am 01. Mai um 9:45 Uhr am Musikheim. Nach dem Spielen bei der Erstkommunion (Beginn 9:00 Uhr Gottesdienst) bleibt noch genug Zeit die Uniform im Musikheim abzulegen.

Auf halber Strecke machen wir eine Vesperpause, bei der wir uns stärken und ihr, wenn ihr möchtet, eure Völkerballfähigkeiten zeigen könnt. Die Wanderung endet mit einem gemeinsamen Grillen am Musikheim – wie gewohnt bitte hier selbst versorgen. Für Getränke ist am Musikheim gesorgt.

Bei schlechtem Wetter entfällt die Maiwanderung.

Wir freuen uns auf euch!

Euer Team Kameradschaft vom MV Rota Schwendi


Bericht zur Jahreshauptversammlung Musikverein ROTA Schwendi 2022

Auf ein finanziell sehr erfolgreiches, musikalisch aber aufgrund der Corona-Pandemie erneut enthaltsames Jahr blickte der Musikverein ROTA Schwendi im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung zurück. Bei den Wahlen erfolgte ein Umbruch in der Vorstandschaft, bei dem allerdings der Posten des ersten Vorsitzenden noch nicht nachbesetzt werden konnte.

Der langjährige Vorstand Daniel Botzenhardt stellte nach 10 Jahren seinen Posten zur Verfügung. „Es war mir viele Jahre eine Ehre dieses Amt auszuüben. Mein Vorgänger hatte mir mit auf den Weg gegeben, mindestens drei Amtsperioden vollzumachen. Ich habe sogar noch eine vierte begonnen. Diese kann ich aber aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr fertig machen.“, begründete ein sichtlich bewegter Botzenhardt seinen Rücktritt.
Trotz intensiver Suche sei es bislang nicht gelungen, einen ersten Vorsitzenden für den Musikverein zu gewinnen, berichtete anschließend Andreas Ott, der die anstehenden Wahlen leitete. Vorübergehend führt damit David Rothmaier als zweiter Vorsitzender den Verein. „Da aber auch dessen Posten zur Wiederwahl ansteht, geht die Vorstandssuche intensiv weiter und bis Anfang Juni wird eine außerordentliche Hauptversammlung mit dem Ziel einer Vorstandswahl stattfinden.“, skizzierte Andreas Ott das weitere Vorgehen.

Nachbesetzt werden konnten aber die Positionen des Teamleiters Öffentlichkeitsarbeit (Tobias Heilmann für Frank Högerle), Teamleiter Kameradschaft (Ramona Brack für Peter Botzenhardt) und der Beisitzerposten von Oliver Heilmann, der künftig von Hubert Ersing ausgeübt wird. Martina Beck hatte sich zudem als Schriftführerin wieder zur Wahl gestellt. Neu besetzt werden konnte der bislang vakante Posten der Teamleiterin Musikheim durch Andrea Bender.

Ein neuer erster Vorsitzender würde einen grundsolide aufgestellten Verein übernehmen. Dies wurde bei den Jahresberichten deutlich.

Kassier Andreas Ott berichtete, dass trotz eines sehr eingeschränkten Betriebes durch die Corona-Auflagen ein Jahresüberschuss von etwa 5.000 Euro erwirtschaftet werden konnte. „Das ist vor allem dem derzeit sehr guten Altmetallpreis zu verdanken, der bei den Jahressammlungen und dem stationären Schrottcontainer zu hohen Einnahmen geführt hat..“, begründete Ott das gute Jahresergebnis. Weiter im Blick behalten müsse man aber die Ausgaben der Jugendausbildung, die für den Verein seit Jahren ein Zuschussgeschäft ist. Auch in 2021 wurden für den Nachwuchs 4.000 Euro mehr ausgegeben, als über Elternbeiträge eingenommen wurde.

15 Jungmusikerinnen und Jungmusiker bilden diesen Nachwuchs, wie Jugendleiter Jan Rudolph in seinem Bericht darlegte. Sehr erfreut zeigte er sich darüber, dass es im vergangenen Jahr gelungen sei, fünf weitere Jugendliche für den Verein zu gewinnen. „Und das, obwohl wir keine Jugendwerbung in den Schulen vor Ort, sondern nur Online mit einem Video auf uns aufmerksam machen konnte.“, so Rudolph.

Musikalisch konnten bis auf wenige Auftritte und Proben in einem begrenzten Zeitraum kaum Aktivitäten stattfinden. Dirigent Martin Böhringer zeigte sich in seinem Bericht aber optimistisch, dass das im aktuellen Jahr wieder besser wird. Als musikalisches Ziel habe sich der Musikverein hierbei ein Konzert im September auf einer großen Bühne und mit Gesangsunterstützung in der Tennishalle vorgenommen. Möglich wird dieses Event durch eine Förderung im Rahmen des bundesweiten Programms IMPULS. Mit diesem Förderprogramm soll der Amateurmusik in ländlichen Räumen nach den Corona-Einschränkungen geholfen werden.

Schriftführerin Martina Beck fasste in ihrem Bericht ein weiteres außergewöhnliches Vereinsjahr zusammen, bevor Bürgermeister Wolfgang Späth die Entlastung der Vorstandschaft übernahm, die einstimmig erfolgte. Er bedankte sich hierbei für die wertvolle Arbeit des Vereins, obwohl besonders den Musikvereinen in den letzten zwei Jahren mit Auftritten und kameradschaftlichen Veranstaltungen das Herz gefehlt habe.

Langjährige Musikerinnen und Musiker und Funktionsträger geehrt

Vorsitzender Daniel Botzenhardt und Anton Hettich als Vertreter des Blasmusikkreisverbandes Biberach konnten mehrere, teils hochkarätige Ehrungen verdienter Musikerinnen und Musiker vornehmen. 

Für zehn Jahre als aktive Musikerin wurde Tamara Botzenhart ausgezeichnet. Bereits 15 Jahre aktiv im Verein sind Vanessa Aich, Marcel Menhard, Oliver Heilmann und Tobias Heilmann. 

Eine Ehrung für 20 Jahre in den Reihen des Musikvereins ROTA Schwendi erhielten Matthias Lerch, Christoph Seifried und Ralf Högerle. 

Für 30 Jahre aktives Musizieren erhielt Daniel Botzenhardt eine Ehrennadel sowie eine Urkunde des Blasmusikverbandes. 

Für 45 Jahre als aktive Musiker wurden Klaus Bachmann und Klaus-Peter Menhard ausgezeichnet. Eine ganz besondere und bislang einmalige Auszeichnung in den Reihen des Musikvereins ROTA erhielt Lore Aich, die als erste Frau des Vereins seit 50 Jahren aktiv dabei ist. Für diese besondere Leistung wurde sie bereits 2018 zum Ehrenmitglied ernannt.


Einladung zur Jahreshauptversammlung am 05.04.2022

Hiermit ergeht an alle Vereinsmitglieder die herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung des Musikvereins ROTA Schwendi e.V. am Dienstag, 05.04.2022 um 19:00 Uhr im Musikheim.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden
  3. Berichte der Teamleiter: Verwaltung, Finanzen, Jugend, Musik,
  4. Entlastung der Vorstandschaft
  5. Ehrungen
  6. Wahlen
  7. Vorschau
  8. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, müssen mindestens drei Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sein, damit sie im Rahmen der Jahreshauptversammlung behandelt werden können.


Altmetallsammlung am Samstag, 26.03.

Ab 9 Uhr führen wir am Samstag, 26. März eine Alteisensammlung durch. Auch dieses Jahr wird der Erlös zugunsten unserer Jugendausbildung verwendet. Wenn Sie „altes Eisen“ abzugeben haben, legen Sie es bitte gut sichtbar an der Straße ab. Mitgenommen werden wie immer: Eisen- und NE-Metalle, Autobatterien, Wasch- und Spülmaschinen, Herde, Tanks, Autoteile, alte Fahrräder etc. Nicht mitgenommen werden: Behälter mit Restinhalten von Ölen und Treibstoffen jeder Art, Kühlgeräte, Nachtspeicheröfen, Druckbehälter, Fernseher, Autowracks, u. Ä. Sie können Ihre Metalle zur genannten Zeit auch direkt zu den Containern am Feuerwehrhaus/Bauhof bringen. Bitte tragen Sie hierzu eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung. Größere Mengen sollten vorher bei Oliver Heilmann (Tel. 07353 982390) angemeldet werden.


Corona zwingt erneut zur Absage des Weihnachtskonzertes

Bis vor kurzem liefen die Proben und Vorbereitungen beim Musikverein ROTA für das traditionelle Weihnachtskonzert am 25. Dezember. Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen sowie der Apelle von Landkreis und Politik, Kontakte zu reduzieren, hat sich die Vorstandschaft schweren Herzens entschieden, zum zweiten Mal in Folge das Weihnachtskonzert abzusagen. Da in den kommenden Wochen nicht mit einer deutlichen Verbesserung der Lage zu rechnen ist, haben die Verantwortlichen bereits jetzt diese Entscheidung getroffen. Ein sicheres, entspanntes und freudiges Weihnachtskonzert wäre unter den aktuellen Bedingungen nicht möglich.

Bis auf weiters ist auch der Probenbetrieb eingestellt. Ebenfalls nicht stattfinden kann das am 5. Dezember geplante Jugendvorspiel.

ROTA begleitete Allerseelengedenken

Beim Allerseelengedenken mit anschließende Gräberbesuch auf dem Friedhof umrahmte der Musikverein ROTA die Feierstunde mit einigen Musikstücken. Trotz des schlechten Wetters war die Gedenkfeier mit der musikalischen Begleitung auch dieses Jahr wieder eine sehr würdige Veranstaltung.


Alteisensammlung mit gutem Ergebnis

Die kürzlich durchgeführte Alteisensammlung erbrachte erneut ein gutes Ergebnis. Die Einnahmen kommen der Jugendarbeit zu gute. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen, die mit Fahrzeugen unterstützt haben sowie den Fahrern und Helfern.


Altmetallsammlung am 23. Oktober

Ab 9 Uhr führen wir am Samstag, 23. Oktober eine Alteisensammlung durch. Auch dieses Jahr wird der Erlös zugunsten unserer Jugendausbildung verwendet. Wenn Sie „altes Eisen“ abzugeben haben, legen Sie es bitte gut sichtbar an der Straße ab. Mitgenommen werden wie immer: Eisen- und NE-Metalle, Autobatterien, Wasch- und Spülmaschinen, Herde, Tanks, Autoteile, alte Fahrräder etc. Nicht mitgenommen werden: Behälter mit Restinhalten von Ölen und Treibstoffen jeder Art, Kühlgeräte, Nachtspeicheröfen, Druckbehälter, Fernseher, Autowracks, u. Ä. Sie können Ihre Metalle zur genannten Zeit auch direkt zu den Containern am Feuerwehrhaus/Bauhof bringen. Bitte tragen Sie hierzu eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung. Größere Mengen sollten vorher bei Oliver Heilmann (Tel. 07353 982390) angemeldet werden.


ROTA begleitet Erntedankfeier am Seniorenheim

Der Musikverein ROTA hat den Wortgottesdienst zu Erntedank der Kirchengemeinde Schwendi beim Seniorenheim Sofie Weishaupt begleitet. Bei schönem Wetter war dies der erste offizielle Auftritt in größerem Rahmen dieses Jahr. Neben der Begleitung des Kirchengesangs übernahm der Musikverein auch den Ein- und Auszug sowie die Kommunion. Herzlichen Dank für die sehr gute Organisation von Seiten der Kirchengemeinde.



Jahreshauptversammlung Musikverein ROTA Schwendi 2021

Auf ein durch den Corona-Lockdown geprägtes Vereinsjahr 2020 blickte der Musikverein ROTA Schwendi bei seiner Jahreshauptversammlung unlängst zurück. Vorstand Daniel Botzenhardt zeigte sich trotz aller Widrigkeiten und Einschränkungen zufrieden mit der Vereinsentwicklung. „Das Jahr 2020 hat uns einiges an Durchhaltevermögen abverlangt. Alles in allem sind wir aber bisher gut durch die Krise gekommen und haben die Zeit genützt, viele Zukunftsideen und einen Umsetzungsfahrplan zu entwickeln.“, so sein Jahresfazit.

Dirigent Martin Böhringer berichtete, dass aufgrund der weitgehenden Corona-Einschränkungen in 2020 nur zwei öffentliche Auftritte stattfinden konnten. Ebenso waren nur wenige gemeinsame Proben möglich.

Die Arbeit der Vorstandschaft sei trotz nahezu eingestelltem Vereinsbetrieb aber mehr als in den Vorjahren gewesen, so Daniel Botzenhardt. Ganz besonders galt es regelmäßig die geänderte Corona-Lage zu bewerten und deren Auswirkungen auf das Vereinsleben und die finanzielle Stabilität des Vereins zu prüfen. Diese Bemühungen haben sich ausgezahlt. Die finanzielle Lage des Vereins war in 2020 stabil. Das konnte Kassier Andreas Ott den anwesenden Vereinsmitgliedern darlegen. „Dank Kosteneinsparungen, finanziellen Hilfen des Landes und Spenden ist es uns gelungen, das Vereinsjahr mit einem nur geringen Defizit abzuschließen, obwohl der Gesamtumsatz um etwa 40 % geringer war als in normalen Vereinsjahren.“, so Ott.

Auch im Bereich der Jugendarbeit war 2020 wenig möglich, wie Jugendleiter Jan Rudolph in seinem Bericht zum Ausdruck brachte. „Immerhin konnte der Jugendunterricht zeitweise in Präsenz abgehalten werden. Die restlichen Stunden hat unsere Musikschule mit Videounterricht abgedeckt, so dass fast keine Unterrichtseinheiten ausgefallen sind.“, so Rudolph. Auch die normalerweise mit den dritten Klassen der Grundschule stattfindende Jugendwerbung wurde in den virtuellen Raum verlegt und ein Video zur Instrumentenvorstellung produziert. Trotz der Einschränkungen sind auch die Zahlen in der Jugendausbildung stabil: 16 Kinder und Jugendliche erlernen derzeit ein Musikinstrument im Musikverein ROTA Schwendi.

Ebenfalls für eine kontinuierliche Vereinsausrichtung sorgten die Ergebnisse der anstehenden Wahlen. Daniel Botzenhardt wurde für weitere drei Jahre als erster Vorsitzender gewählt und geht damit in sein zehntes Jahr als Hauptverantwortlicher für den Verein. Auch die Beisitzer Vanessa Aich, Sonja Müller und Stefan Bammert üben ihre Ämter weiterhin aus und wurden ebenfalls für drei Jahre wiedergewählt. Als Kassenprüfer wurde Friedhelm Hübler in seinem Amt bestätigt.

Trotz der insgesamt guten Krisenbewältigung und der kontinuierlichen Vereinsausrichtung, war der Blick nach vorne auch mit gewissen Sorgen aufgrund der weiterhin bestehenden Unsicherheit vor allem im musikalischen Bereich verbunden. „Eine große Herausforderung nach der Pandemie wird bei uns, sowie auch bei allen Vereinen sein, die Menschen wieder zusammenzuführen. Wir haben uns in der Vorstandschaft darauf verständigt, ohne musikalischen Leistungsdruck wieder zusammenzufinden. Das hat oberste Priorität.“, so Daniel Botzenhardt. Dirigent Martin Böhringer skizzierte dabei, dass derzeit am Ziel festgehalten werde, ein Weihnachtskonzert 2021 durchzuführen, auch wenn noch nicht absehbar sei, in welchem Rahmen und ob dies überhaupt möglich sein wird.


Langjährige Musikerinnen und Musiker und Funktionsträger geehrt

Aufgrund der im vergangenen Jahr ausgefallenen Ehrungen beim Weihnachtskonzert konnten Anton Hettich vom Blasmusikkreisverband und Vorstand Daniel Botzenhardt eine Vielzahl an – teils hochkarätigen – Ehrungen vornehmen.

Für 10 Jahre aktives Musizieren wurden Nina Ersing (Tenorhorn) und Eva Riekenbrauck (Klarinette) geehrt. Bereits seit 15 Jahren in den Reihen der ROTA sind Martina Beck (Klarinette), Madlen Berger (Klarinette und Saxofon), Alexandra Lehmann (Klarinette), Jennifer Menhard (Fagott), Christian Stöhr (Flügelhorn). Auf 20 Jahre aktive Musiktätigkeit blicken Stefan Bammert (Schlagzeug), Michaela Beck (Klarinette), Ramona Brack (Klarinette und Posaune) und Daniel Brack (Trompete) zurück. 35 Jahre betätigen sich im Musikverein ROTA Iris Bachmann (Querflöte), Hubertus Högerle (Tuba und Tenorhorn) sowie Andreas Ott (Posaune). Herausragend lange sind Peter Schirk (Klarinette, seit 50 Jahren) und Peter Botzenhardt (Klarinette, seit 55 Jahren) in den Reihen des Musikvereins ROTA aktiv. Neu im aktiven Orchester wurden Anna Heininger und Silvan Braunger aufgenommen.

Seit einigen Jahren ehrt der Blasmusikkreisverband auch Vereinsmitglieder, die darüber hinaus Verantwortung im Vereinsehrenamt und der Vereinsführung übernehmen. Eine Auszeichnung erhielten hierfür Frank Högerle (drei Jahre Teamleiter Kameradschaft, sieben Jahre Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit), Daniel Botzenhardt (ein Jahr zweiter Vorsitzender, neun Jahre erster Vorsitzender) und Markus Heinz (seit 20 Jahren Teamleiter Wirtschaft). 


Kuchenverkauf zum Schwanenfest am 11. Juli

Trotz weitgehender Lockerungen kommt die Vorbereitungszeit für das eigentlich am Sonntag, 11. Juli stattfindende Schwanenfest zu kurz. Trotzdem möchte der Musikverein am traditionellen Termin am zweiten Juli-Sonntag präsent sein und bietet deshalb einen Kuchenverkauf im Musikheim an. Von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr besteht die Möglichkeit, Kuchen und Torten für den Sonntag-Mittag-Kaffee im Musikheim abzuholen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, das Angebot gilt, so lange der Vorrat reicht. Der Verkauf erfolgt unter Berücksichtigung der Hygienevorgaben mit Einhaltung des Mindestabstandes. Wir bitten Sie deshalb auch, im Musikheim bei Abholung einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

Auch ein musikalischer Auftritt steht am 11. Juli für die ROTA an. Eine kleine Abordnung wird die Erstkommunionkinder vor der Kirche an deren Festtag begleiten. 




ROTA startet wieder in den Probenbetrieb

Die sehr niedrigen Infektionszahlen und damit verbundene Lockerungen ermöglichen nach langen Monaten eine Wiederaufnahme des Probenbetriebs. Die ROTA beginnt deshalb ab Freitag, 2. Juli wieder mit Freitagsproben im Musikheim. Grundlage dafür ist ein umfangreiches Hygienekonzept sowie die Teilnahme unter den Voraussetzungen „geimpft, genesen, getestet“. Damit kann ein sicherer Probenbetrieb gewährleistet werden.

Nach den vielen probenlosen Monaten wollen die Musikerinnen und Musiker gemeinsam wieder „bei null“ starten. Im Fokus steht am Anfang deshalb, den Ansatz wieder aufzubauen und wieder zusammenzufinden. Auch Wiedereinsteiger sind hierbei ganz herzlich willkommen. Wer deshalb nach den entbehrungsreichen letzten Monaten Lust darauf hat, in der Gruppe zu musizieren, und sein altes Hobby wieder aufleben zu lassen, kann sich gerne bei Vorstand Daniel Botzenhardt für weitere Informationen melden (1.vorstand@mvrota.de).

Geplantes erstes musikalisches Highlight ist das Serenadenkonzert, das aber dieses Jahr aufgrund der bisher nicht möglichen Probenarbeit nicht Ende Juli, sondern voraussichtlich erst im September stattfinden wird. Weitere Informationen folgen.



Instrumentenvorstellung auch dieses Jahr online

Auf Grund der anhaltenden Einschränkungen aufgrund der Corona-Situation, müssen wir auch dieses Jahr leider auf eine Jugendwerbung bei unseren Grundschülerinnen und -schülern verzichten und werden wieder eine online Instrumentenvorstellung abhalten. Jeder der sich schon immer gefragt hat welche Instrumente beim Musikverein ROTA im Orchester gespielt und ausgebildet werden, kann unser Video unter mvrota.com/Jugendbereich/Jugendwerbung/ anschauen und bekommt dort alles erklärt, was interessant und wichtig dazu ist.

Wer Interesse an einer Instrumentenausbildung hat (Mindestalter 8 Jahre) und ein Musikinstrument im Musikverein lernen will, kann sich sehr gerne bei Jugendleiter Jan Rudolph unter 07353/982971 oder jugendleiter@mvrota.de bis zum 6. Juni 2021 melden und mit ihm die weiteren Schritte besprechen.


ROTA beteiligt sich musikalisch an Palmweihe

Zur Abwechslung endlich mal wieder die Möglichkeit für einen musikalischen Auftritt hatte eine kleine Bläserbesetzung der ROTA am Palmsonntag. Da im Rahmen einer kirchlichen Veranstaltung, durften vier Musiker trotz derzeit eigentlich ausgesetztem Musikbetrieb die Palmweihe beim Seniorenzentrum Sofie Weishaupt umrahmen. Wir hoffen alle, dass bald wieder mehr Möglichkeiten bestehen, gemeinsam Musik zu machen.



Alteisensammlung unter weitgehenden Coronaauflagen

Wie bereits im vergangenen Herbst mussten auch bei der Alteisensammlung am 27. März wieder viele Auflagen aufgrund der Coronasituation durch die Sammelteams beachtet werden. Unter erschwerten Bedingungen mit medizinischer Schutzmaske kam trotzdem wieder eine schöne Menge an Altmetall zusammen. Dank des derzeit gestiegenen Schrottpreises hilft die Alteisensammlung auch, die Vereinsfinanzen in der aktuell schwierigen Zeit fast ohne Einnahmen zu stabilisieren. Herzlichen Dank an alle Helfer um Chef-Organisator Oli.



Jahreshauptversammlung  2021 auf unbestimmte Zeit verschoben

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben sich die Verantwortlichen des Musikvereins dazu entschieden, die für 13.03. geplante Jahreshauptversammlung auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die Vorstandschaft bittet um Verständnis.



Fasnet 2021 - wir hätten gerne gefeiert

Leider fällt auch die Fasnet komplett den Corona-Beschränkungen zum Opfer. Das Jugend-Team der ROTA hätte gerne mit allen kleinen Mäschgerla auch dieses Jahr im Musikheim die fünfte Jahreszeit gefeiert. Umso größer ist die Vorfreude aufs nächste Jahr, in dem wir uns hoffentlich alle wiedersehen. So schön wars letztes Jahr...


Vereins-Shutdown verlängert

Zuallererst wünsche ich euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr 2021! Aufgrund der aktuell weiter anhaltenden Shutdown-Phase des öffentlichen und kulturellen Lebens, befinden wir uns auch zu Jahresbeginn 2021 weiter im Vereins-Shutdown, mindestens bis Mitte Februar.

Wir hoffen bald wieder musikalisch durchstarten zu können.

Euer 1. Vorstand

 Vereins-Shutdown verlängert

Aufgrund den aktuellen Beschlüssen rund um die Eindämmung der Corona-Pandemie, verlängern wir den Vereins-Shutdown #2 auf mindestens 15.12.2020. Deshalb entfällt auch unser diesjähriges Weihnachtskonzert.

Euer 1. Vorstand 


Wir trauern um unser Ehrenmitglied Adolf Lerch

In tiefer Trauer nimmt der Musikverein ROTA Abschied von Ehrenmitglied Adolf Lerch, der im Alter von 92 Jahren am vergangenen Mittwoch verstorben ist.

Seit 1949 hielt Adolf Lerch der ROTA die Treue. Er war leidenschaftlicher Musiker am Tenorhorn und darüber hinaus 20 Jahre lang stellvertretender Kassier sowie bei unzähligen Veranstaltungen als Festkassier im Einsatz. Sein handwerkliches Geschick brachte Adolf als Maurer und Metallbauer vor allem während des Vereinsheimbaus ein. Er war einer der Aktivposten in der Generation, die den Musikverein nach dem Krieg wieder aufbaute und zu einer nicht wegzudenkenden Größe in Schwendi machte.

Aufgrund seiner herausragenden ehrenamtlichen Verdienste um die Blasmusik in Schwendi hat die ROTA Adolf Lerch 1989 zum Ehrenmitglied ernannt.

Der Musikverein ROTA Schwendi wird Adolf Lerch stets in Dankbarkeit und Freundschaft gedenken. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Kindern mit Familien.



Vielen Dank für die zahlreiche Unterstützung beim VR-SMS-Voting

Nur durch ihrer aller Unterstützung haben wir es geschafft beim VR-Förderevent-SMS-Voting auf den 3. Platz zu kommen. In einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen am vergangenen Montagabend schafften wir es noch vom 11. Platz auf den dritten Platz vorzurücken und haben uns somit eine feste Förderung gesichert. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die uns auf diesem Weg unterstützt haben.



ROTA beim Volkstrauertag vertreten

Angesichts der Corona-Umstände mit Minimalbesetzung - ein einsamer Trompeter - war die ROTA dennoch bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal bei der Kirche anlässlich des Volkstrauertags vertreten.



Vereins-Shutdown #2

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie und den daraus resultierenden Vorgaben aus Öffentlicher Hand begeben wir uns ab heute 30.10.2020 bis einschließlich 30.11.2020 in den zweiten Vereins-Shutdown in diesem Jahr. Wir hoffen alle sehr, dass wir gut durch diese Zeiten kommen.

Euer 1. Vorstand


Alteisensammlung unter erschwerten Bedingungen

Mit umfangreichem Hygienekonzept und Maskenpflicht für alle Sammler fand am 24.10. die zweite Alteisensammlung 2020 durch die ROTA statt. Trotz der erschwerten Bedingungen durch die notwendigen Hygienevorgaben, hatten die Helfer und vor allem auch zwei Helferinnen viel Spaß. Auch das Sammelergebnis ließ sich wieder sehen. Denn obwohl erst vor wenigen Wochen die erste Jahressammlung stattgefunden hatte, war wieder viel altes Eisen am Straßenrand hergerichtet. An dieser Stelle vielen Dank an alle die mitgeholfen haben.



Erster Corona-Kuchenverkauf ein voller Erfolg

Am Wochenende, an dem normalerweise die Insel-Party als mit Abstand größte Jahresveranstaltung stattgefunden hätte, hatte die ROTA dieses Mal einen Kuchenverkauf "To Go"  im Musikheim organisiert. Nach ca. zwei Stunden konnten die Helferinnen "Ausverkauft" vermelden. Vielen Dank an alle Kuchenspenderinnen und -spender sowie alle Besucher, die durch ihren Einkauf einen wichtigen Beitrag geleistet haben, dass der Musikverein dieses finanziell sehr herausfordernde Jahr meistern kann. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen wird auch in den nächsten Wochen wieder eine ähnliche Veranstaltung stattfinden.



Probenbetrieb aufgrund Corona-Situation im Landkreis wieder eingeschränkt - Kuchenverkauf findet statt

Nachdem in den letzten Tagen die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Biberach sprunghaft angestiegen sind, haben Landratsamt und Blasmusik-Kreisverband am 1. Oktober die Empfehlung und dringende Bitte an die Musikvereine im Kreis ausgesprochen, den Probenbetrieb wieder deutlich einzuschränken. In geschlossenen Räumen sind nur noch Proben mit maximal 20 Personen vorgesehen. Diese Regelung gilt zunächst bis Ende Oktober. Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung des Landkreises. Wie bereits in der Vergangenheit wird sich die ROTA selbstverständlich an diese Vorgabe halten. Der Probenbetrieb wird dementsprechend ab sofort von den zuletzt stattfindenden Gesamtproben wieder auf Satz- und Ensembleproben reduziert.

Der für den 4. Oktober geplante Kuchenverkauf kann wie geplant unter Einhaltung von Hygieneregeln (insbesondere Abstandsgebot und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes) stattfinden.


Kuchenverkauf am 4. Oktober

Am 4. Oktober veranstaltet der Musikverein ROTA einen Kuchenverkauf im Musikheim. Von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr besteht die Möglichkeit, Kuchen und Torten für den Sonntag-Mittag-Kaffee im Musikheim abzuholen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, das Angebot gilt, so lange der Vorrat reicht. Der Verkauf erfolgt unter Berücksichtigung der Hygienevorgaben mit Einhaltung des Mindestabstandes. Wir bitten Sie deshalb auch, im Musikheim bei Abholung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

 


Jahreshauptversammlung 2020 nachgeholt

Coronabedingt mit sechs Monaten Verspätung fand kürzlich die Jahreshauptversammlung des Musikvereins ROTA Schwendi statt. Im Zentrum der Zusammenkunft stand das Vereinsjahr 2019. Gleichwohl fanden sich auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Vereinsleben im laufenden Jahr in den Berichten der Vereinsverantwortlichen wieder.

Zwei für die weitere Vereinsentwicklung enorm wichtige strategische Projekte, die 2019 begonnen wurden, hob Daniel Botzenhardt als Vereinsvorsitzender hervor.

Im Rahmen des Schwanenfestes konnte offiziell die Kooperation zwischen der Grundschule Schwendi und dem Musikverein besiegelt werden, die für fünf Jahre durch das Land Baden-Württemberg gefördert wird. Erstes Projekt im Rahmen dieser Kooperation war die Einführung eines Blockflötenkurses, der allerdings noch nicht die erhoffte Resonanz erbracht habe. Botzenhardt sieht den Wert dieser Kooperation aber ohnehin langfristig angelegt, da so auch auf Dauer der musikalische Nachwuchs entwickelt werden soll. „Es ist für uns von existenzieller Bedeutung Energie in dieses Projekt zu stecken.“, so die Einschätzung des 1. Vorsitzenden.

Ein vergleichbar wichtiges Projekt stellte in 2019 laut Botzenhardt eine umfangreiche Mitgliederbefragung mit wissenschaftlicher Begleitung durch Peter Wyzisk, Masterstudent an der HfWU Nürtingen, dar. Im Kern der Arbeit stand die Frage, wie Menschen auch ohne monetäre Entlohnung für Vereinsarbeit motiviert werden können. Eingefädelt und begleitet hatte dieses Vorhaben ROTA-Tubist Hubertus Högerle. Dieser berichtete auch über die zentralen Ergebnisse, die jetzt für die weitere Vereinsarbeit als Grundlage dienen und bereits in mehreren Arbeitssitzungen in Angriff genommen wurden.

Daneben prägten auch 2019 eine Vielzahl an Auftritten und Veranstaltungen das Vereinsjahr. Besondere Erwähnung fanden im Jahresbericht des Vorsitzenden dabei die Wertungsspielteilnahme beim Kreismusikfest in Hohentengen, ein Auftritt beim Mitarbeiterfest der Firma Weishaupt sowie die Inselparty, die auch im 11. Jahr ihres Bestehens die wichtigste Veranstaltung im Wirtschaftsbetrieb des Vereins darstellte.

Insgesamt bezeichnete Daniel Botzenhardt das Vereinsjahr 2019 als „gut bewältigt“. Sorgenvoller fiel freilich sein Ausblick auf das aktuelle Vereinsjahr aus, das seit März durch die Absage und Einstellung fast aller Vereinsaktivitäten geprägt gewesen sei. Dennoch sei es gelungen mit dem Serenadenkonzert im Juli ein wenig Lebensgefühl aus Vor-Corona-Zeiten zurückzubringen. „Als nächstes größeres Ziel in 2020 blicken wir auf unser Weihnachtskonzert, da auch die Inselparty im Oktober nicht stattfinden wird. Wir hoffen heute darauf, in irgendeiner Form an Weihnachten eine musikalische Darbietung machen zu können.“, skizzierte Botzenhardt das Vereinsprogramm für das letzte Quartal. Leider wisse heute noch niemand, wie genau das ganze ausgehen werde. Bürgermeister Wolfgang Späth, der auch die Entlastung der Vorstandschaft übernahm, sicherte zu, dass der Musikverein hierfür durch die Gemeinde im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt werde.

Noch gravierender stellen sich die finanziellen Auswirkungen für den Musikverein durch die Corona-Pandemie dar. Kassier Andreas Ott rechnete in seinem Bericht aufgrund wegfallender Einnahmen und gleichbleibender Ausgaben vor allem in der Jugendausbildung mit einem Defizit von etwa 8.000 Euro im Jahr 2020. Umso wichtiger sei deshalb das gute Jahresergebnis 2019. Dieses wies trotz der Großinvestition in neue Pauken einen Überschuss von fast 15.000 Euro aus. Ursächlich hierfür seien eine hervorragende Inselparty, gute Ergebnisse der Altmetallsammlung sowie eine sehr große Flut an Spenden für die Paukenbeschaffung gewesen, so der Finanzverantwortliche. Trotz solider Finanzen machte Daniel Botzenhardt deutlich, dass man bereits im Frühjahr begonnen habe, sich Gedanken um die finanzielle Überlebenskraft des Vereins zu machen. „Erste Sparmaßnahmen haben wir sofort umgesetzt. Für 2020 mache ich mir aufgrund der guten Basis noch keine großen Sorgen. Wenn die folgende Zeit im ähnlichen Stil wie das aktuelle Jahr verläuft, müssen wir uns aber über geeignete Maßnahmen Gedanken machen und uns mit Kreativität und Flexibilität den neuen Gegebenheiten stellen.“, sagte der Vereinsvorsitzende mit Blick auf die Zukunft.

Jugendleiter Jan Rudolph berichtete, dass Ende 2019 14 Jungmusiker in Ausbildung waren. Besonders freute er sich darüber, dass nach langer Zeit auch wieder Nachwuchs im tiefen Register gefunden werden konnte. Schriftführerin Martina Beck erinnerte an insgesamt 35 öffentliche Auftritte und Veranstaltungen des Vereins und nannte den aktuellen Mitgliederstand des Vereins von 191 Personen, davon 54 aktive Musikerinnen und Musiker.

Dass die Corona-Vorgaben sich auch auf die musikalische Qualität im Verein auswirken machte Dirigent Martin Böhringer in seinem Bericht deutlich. Der Probenbetrieb sei mehrere Monate komplett ausgesetzt gewesen. Seit Juli finden wieder Proben statt. Seinen Bericht schloss Böhriger mit einem Appell an seine Musikerinnen und Musiker, in der jetzigen Zeit ganz besonders zusammenzustehen. „Irgendwann wird eine Zeit nach Corona kommen, da bin ich mir sicher. Jetzt liegt es an uns, die momentane Durststrecke irgendwie zu überstehen.“, so Böhringer. Für herausragenden Probenbesuch konnte der Dirigent Martina Thanner, Daniel Botzenhardt und Andrea Bender auszeichnen.

Bei den Wahlen herrschte auf drei Schlüsselpositionen im Verein Kontinuität. Kassier Andreas Ott, Geschäftsführer Markus Heinz und Jugendleiter Jan Rudolph wurden jeweils für drei weitere Jahre in ihren Positionen bestätigt. Nicht mehr zur Wiederwahl angetreten war Martin Berg als zweiter Vorsitzender. Diese Position war bislang durch Berg und David Rothmaier im Duo ausgeübt worden, so dass kein Ersatzkandidat gewählt werden musste. 



Fünf langjährige Musikerinnen und Musiker bei Jahreshauptversammlung geehrt

Für 10 Jahre aktive Musikertätigkeit wurde Rainer Segmehl, der als Quereinsteiger als Tubist zur ROTA kam, geehrt. Bereits 15 Jahre in den Reihen des Musikvereins ist Schlagzeuger Ron Riekenbrauck. Auf 20 Jahre aktive Musiktätigkeit schauen Martina Thanner, Anna Ott und David Rothmaier zurück. Alle geehrten konnten Ehrennadel aus den Händen von Daniel Botzenhardt entgegennehmen. 


Ehrenmitglied Friedhelm Hübler wurde 70

Anfang August feierte Ehrenmitglied Friedhelm Hübler seinen 70. Geburtstag. Eigentlich ein Anlass für ein großes Ständchen der ROTA. Aber auch dieses fiel den Corona-Vorgaben zum Opfer. 

Nichts desto trotz erwies eine kleine Abordnung um Vorstand Daniel Botzenhardt Friedhelm, der frühe selbst als Saxophonist in den Reihen der ROTA aktiv war, die Ehre. In seinen Geburtstagsglückwünschen richtete der 1. Vorsitzende ein besonderes Augenmerk auf die herausragenden Verdienste von Friedhelm während seiner jahrzehntelangen aktiven Zeit bei der ROTA. Diese war vor allem geprägt von Funktionen im Vereinsausschuss und als Geschäftsführer sowie unzähligen Stunden beim Bau und der späteren Bewirtschaftung des Vereinsheims. 2009 wurde Friedhelm hierfür zum Ehrenmitglied ernannt. 

Auch von dieser Stelle aus, nochmals "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH" von allen ROTA-Musikerinnen und -Musikern. 




Serenadenkonzert gibt ein Stück "Lebensgefühl" zurück

Mit dem Serenadenkonzert als erstem Auftritt seit Beginn der Corona-Pandemie hat der Musikverein ROTA den gelungenen Versuch unternommen, ein Stück Normalität einkehren zu lassen. Vor knapp 100 Gästen, darunter Bürgermeister Wolfgang Späth, und bei schönstem Sommerwetter beim Seniorenzentrum Sofie Weishaupt präsentierten die ROTA Musiker unter Leitung von Martin Böhringer eine Stunde lang Blasmusik in ganz verschiedenen Facetten. 

Vorstand Daniel Botzenhardt ging in seiner Begrüßung auf die besondere Situation ein, die sowohl die Vorbereitung als auch das Serenadenkonzert selbst begleitet hatten. So mussten die Musikerinnen und Musiker beispielsweise in zwei Gruppen proben, da die Kapazität des Musikheims nicht ausreichend war, um eine Gesamtprobe durchzuführen. Die obligatorischen Abstandsregeln prägten zudem das Konzert für Gäste und Musiker. Nichts desto trotz sei es dem Musikverein ein Anliegen gewesen, wieder ein Stück Normalität und Lebensgefühl zurückzugeben. Hierfür gab es von den Gästen einen Sonderapplaus.

Das musikalische Lebensgefühl transportierte vor allem auch Jürgen Kugler bei seiner bekannt charmanten und witzigen Moderation des Abends. In den Gesichtern der Protagonisten ebenso wie bei den Zuhörerinnen und Zuhörern war die Freude über das Konzert  dann auch deutlich zu sehen. 


Serenadenkonzert findet statt

Am Samstag, 18. Juli findet um 18:30 Uhr das Serenadenkonzert des Musikvereins ROTA Schwendi beim Seniorenzentrum Sofie Weishaupt statt. Der Eintritt ist frei. Die Musikerinnen und Musiker unter Leitung von Dirigent Martin Böhringer freuen sich damit auf den ersten Auftritt seit dem Corona-Lockdown. Es ist den Vereinsverantwortlichen und Musikern ein großes Anliegen, mit dem Serenadenkonzert allen Freunden und Unterstützern der ROTA wieder ein Stück weit musikalische Normalität und Unterhaltung zu bieten. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Um die Corona-Vorgaben einhalten zu können, hat der Musikverein ein Hygienekonzept erstellt. Dabei sind von den Besucherinnen und Besuchern einige Verhaltensregeln zu beachten. Dies sind insbesondere:

  • Jede/r Besucher/in wird ein eigener Sitzplatz zugewiesen. Bis dieser eingenommen ist, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Beim Konzert selbst ist kein Mund-Nasen-Schutz erforderlich.
  • Beim Betreten des Geländes werden von jedem/r Besucher/in die Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) für die Kontaktnachverfolgung aufgenommen. Die Daten werden nach 4 Wochen gelöscht.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis und Ihr Mitwirken.

Für den Schlechtwetterfall am Samstag ist ein Ausweichtermin geplant. Dieser wird kurzfristig auf der Homepage des Musikvereins unter www.mvrota.de bekannt gegeben.

Viel Alteisen nach Corona-Pause

Nachdem die Alteisensammlung im März aufgrund der Corona-Vorgaben abgesagt werden musste, fand diese am vergangenen Samstag statt. Erwartungsgemäß hatte ich viel altes Eisen angesammelt, so dass alle Hände voll zu tun waren. Wie immer hat aber ein starkes Team dafür gesorgt, dass alles seinen richtigen Platz in den Containern beim Bauhof fand.

Schwanenfest abgesagt - Serenadenkonzert soll stattfinden

Am Sonntag, 5. Juli hätte das diesjährige Schwanenfest bei der Veranstaltungshalle stattgefunden. Aufgrund der Einschränkungen durch die Vorgaben der Corona-Verordnung hat sich die Vorstandschaft der ROTA schweren Herzens dafür entschieden, diese Traditionsveranstaltung dieses Jahr nicht durchzuführen. 

Stattfinden soll dagegen das Serenadenkonzert in zwei Wochen. Die ROTA-Musiker haben hierfür nach mehr als drei Monaten Zwangspause kürzlich wieder mit dem Probenbetrieb im Musikheim unter Einhaltung der Corona-Vorgaben begonnen. Genaue Informationen zu Termin, Beginn und Ablauf des Serenadenkonzertes folgen rechtzeitig.


Vorstandschaft bringt Vereinsentwicklung voran

Während des Corona-Lockdown durfte zwar kein Probenbetrieb und kein kameradschaftliches Vereinsleben stattfinden. Die Vorstandschaft des Musikvereins ROTA war aber dennoch nicht untätig. In mehreren Online-Vorstandssitzungen wurden die aktuellen Fragen rund um Corona, wie Veranstaltungsabsagen, Umgang mit der Jugendausbildung und Wiederaufnahme des Probenbetriebs miteinander abgestimmt. Ein großer Fokus lag in den vergangenen Wochen aber vor allem auch auf der längerfristigen Vereinsentwicklung. Bereits im vergangenen Jahr wurde unter den Vereinsmitgliedern im Rahmen einer Master-Thesis eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse hat die Vorstandschaft analysiert und entwickelt daraus aktuell Maßnahmen, die dazu beitragen soll, dass der Musikverein ROTA nach der Corona-Krise wieder voll durchstarten kann.



Planungen zum Probenbetrieb laufen

Nach der Jugendausbildung soll auch möglichst schnell der Probenbetrieb des Musikvereins wieder anlaufen. Nachdem die rechtlichen Voraussetzungen hierzu jetzt gegeben sind, arbeitet die Vorstandschaft derzeit an einem umfangreichen Hygienekonzept, das eine Probenarbeit ermöglichen soll. Aufgrund der einzuhaltenden Abstandsregeln und der begrenzten Raumgröße im Musikheim werden zunächst vor allem kleinere Ensembles miteinander üben. Aber auch Lösungen für einzelne Proben mit dem Gesamtorchester werden gesucht. Wir berichten wieder, sobald es konkrete Informationen, auch zum diesjährigen Serenadenkonzert Ende Juli, gibt.


Jugendausbildung beginnt wieder

Nachdem seit mehreren Wochen aufgrund der Corona-Vorgaben auch keine Instrumentalausbildung im Musikheim stattfinden konnte, startet diese nach den Pfingstferien wieder. Dazu wurden umfangreiche Hygieneregeln erarbeitet, um den bestmöglichen Schutz von Schülern und Schülerinnen sowie Musiklehrerinnen und Musiklehrern zu gewährleisten. Der Musikverein ROTA freut sich über einen weiteren Schritt auf dem Weg zurück in einen einigermaßen normalen Vereinsalltag.


Jugendwerbung 2020

Der Musikverein Rota Schwendi e.V veranstaltet für die Grundschule Schwendi jedes Jahr in seinem Musikerheim eine Vorstellung der einzelnen Instrumente eines Blasmusikorchesters.

Dies konnte aufgrund der aktuellen Lage leider nicht in gewohnter Art und Weise stattfinden. Um den Schülern (und auch anderen Interessenten/innen!) die Vorstellung der Instrumente dennoch zu ermöglichen, hat sich unser Musikverein dazu entschieden, die Vorstellung über ein Video online durchzuführen!

Die Vorstellungsvideos von den einzelnen Instrumenten (und auch dem Blockflöten - Unterricht)

sind auf unserer Website oder unter diesem Link zu finden: Jugendwerbung

Der Musikverein Rota Schwendi e.V. wünscht allen viel Spaß beim Anschauen und freut sich über jeden, der ein Instrument erlernen möchte!


Jahreshauptversammlung am 21. März ==> abgesagt <==

Aufgrund der aktuellen Corona-Thematik haben wir den Termin unserer Jahreshauptversammlung abgesagt. Ein neuer Termin wird in den nächsten Monaten rechtzeitig veröffentlicht.

Hiermit ergeht an alle Vereinsmitglieder die herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung des Musikvereins ROTA Schwendi e.V. am Samstag, 21.03.2020 um 20 Uhr im Musikheim.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung
2. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden
3. Berichte der Teamleiter
    3.1 Verwaltung
    3.2 Finanzen
    3.3 Jugend
    3.4  Musik
4. Entlastung der Vorstandschaft
5. Ergebnisbericht Master-Thesis
6.  Ehrungen
7. Wahlen
8. Vorschau 2020
9. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, müssen mindestens drei Tage vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingegangen sein, damit sie im Rahmen der Jahreshauptversammlung behandelt werden können.


Kameradschaftsabend für Ehemalige wieder sehr gut angenommen

  

Bereits zum dritten Mal fand dieses Jahr der Kameradschaftsabend für ehemalige Musikerinnen und Musiker der ROTA statt. Bei leckerem Essen und Getränken bestand im Musikheim die Gelegenheit, sich über die "alten Zeiten", aber auch viele andere Themen auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die da waren und an das Orga-Team Claudia und Hubertus. Und jetzt schon vormerken: Auch im kommenden Jahr findet der Ehemaligen-Kameradschaftsabend wieder statt: Termin wie immer am Samstag nach dem Aschermittwoch.

  

 

 

Kinderball im Musikheim mit vielen Spielen und Spaß

Auch dieses Jahr fand am Fasnetsdienstag wieder der Kinderball im Musikheim statt. Viele kleine "Mäschgerla" mit ihren Eltern und Großeltern machten das Musikheim in Schwendi für einen Nachmittag zur Narrenhochburg. Das Orga-Team hatte sich viele Spiele ausgedacht, bei denen es auch kleine Gewinne gab. Viel Freude war garantiert.

Das Kinderball-Orga-Team


ROTA auch bei der 10. Auflage der Schwendier Dorffasnet dabei

Bereits zum zehnten Mal fand am Fasnetssamstag in der Veranstaltungshalle die Schwendier Dorffasnet, veranstaltet von der Kirchengemeinde, den Sportfreunden, der Narrenzunft und dem Musikverein ROTA Schwendi. Die ROTA beteiligte sich am Programm unter anderem mit einer musikalischen Einlage. Auch die Jubiläumsauflage der Dorffasnet war wieder ein voller Erfolg. Schon kurz nach 19 Uhr war die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt.